Wander Gold Stein mit Großglockner-Kraft gestärkt

Der Wander Gold Stein ist nach ausgiebigem Winterschlaf und einem Kurzbesuch im April 2021 in Hermagor von Sehnsucht nach seiner Kärntner Heimat erfüllt. Deshalb wurde ihm inzwischen eine symbolische Stärkung verabreicht. Bald schon geht es nach Hermagor, wo im Rahmen einer Kunstaktion auch die sieben Gold Steine von Johannes Angerbauer-Goldhoff eine Rolle spielen werden. Dazu in Kürze mehr.

Sieben Tropfen der geheimnisvollen Großglockner-Gold-Plasma-Essenz wurden auf den Wander Gold Stein aufgetragen. Auf diese Weise wurde der Wander Gold Stein direkt mit der Energie des Großglockners verbunden.

Das Kraftfeld des Großglockners, so sagen Geomantie-Kundige, strahle ohnehin sehr weit. Aber ein paar erfrischende Tropfen, das kann als eine besondere Zuwendung betrachtet werden, die das Heimweh des Wander Gold Steins nach Hermagor und der Hermagor Bodenalm ein wenig mildern soll.

Der Wander Gold Stein und der Mühlbach

Eigentlich wäre es Zeit, nun reihum die großen goldenen Brüder zu besuchen, aber es dauert noch ein wenig bis dahin.

Sein Mitgefühl treibt den Benjamin der Goldsteine immer wieder an die Gestade des Hermagorer Mühlbachs.

Beide verbindet etwas, das unter Menschen schon irgendwie Fassungslosigkeit auslöst (beide wurden nämlich von Entscheidungsgewaltigen für entbehrlich bzw. unerwünscht erklärt).

Nicht nur der Mühlbach ist von Zerstörung bedroht, sondern auch der einstmals hochromantische Schützenpark. Die Bevölkerung Hermagors, aber auch die Auswanderer und die Feriengäste, die sich mit dieser Region verbunden fühlen, wünschen nichts sehnlicher, als dass er wiederhergestellt und nicht modernisiert und mit einem 10 mal 15 Meter großen Betonklotz verunstaltet wird, was zur Zeit leider der Plan ist und über die Köpfe aller hinweg beschlossen wurde.

Der Mühlbach schreit um Hilfe, nachdem ihm im Vorjahr endgültig das letzte Gösseringwasser versagt wurde. Im Sommer 2021 musste die Bevölkerung miterleben, wie alles verbleibende Getier im Bachbett verendete. Ein eintägiger Arbeitsaufwand würde genügen, um die Bach wieder zum Rinnen zu bringen. Doch die Behörden…
Und deshalb begab sich der Wander Gold Stein, der am fröhlich sprudelnden Tscherniheimer Bach in der Hermagorer Bodenalm beheimatet ist, ins ausgetrocknete Bachbett des Mühlbachs und vergoss bittere Tränen.

Es sind in der Tat eher Steine zu erweichen als die verhärteten Herzen mancher Bürokraten im fernen Klagenfurt. Dazu hat der Kärntner Literat Engelbert Obernosterer aber weit treffendere Worte gefunden: kuenstler-botschaft-werke/engelbert-obernosterer

Der Schöpfer des Wander Gold Steins, Johannes Angerbauer-Goldhoff, hat nun auch die sieben Goldtropfen, die bei der Vergoldung des Wander Gold Steines abgeflossen sind, dem Hermagorer Mühlbach gewidmet. (Botschaften an den Mühlbach, 2021)

Was im Schützenpark geplant ist und kurz vor der Realisierung steht, berichtete das Gailtal Journal.

Online-Petition für den Hermagorer Mühlbach

Vom Meer umspült und geweiht

Kärnten ist ein Land der Seen. Und trotzdem zieht es die Kärntner immer wieder ins Nachbarland Italien und ganz besonders zur „großen Badewanne“ Adria.

Und da die Region Friaul-Julisch Venetien auch historisch eng mit Oberkärnten verbunden ist, war früher oder später eine Wanderung zum Meer fällig. Ein schöner früher Herbsttag in Lignano wurde für den Wander Gold Stein zur Einweihung in die Energien der Adria.

An jenem 16. September 2020 schien die Morgensonne sanft und das Meer kräuselte sich nur leicht. Nur vereinzelte Spaziergänger wandelten am Strand. Sie konnte der Wander Gold Stein ungestört all die neuen Eindrücke in sich aufnehmen.

Was von diesem denkwürdigen Ereignis bleibt, sind einige stimmungsvollle Aufnahmen vom Besuch des kleinen, aber gewichtigen Gailtalers an der Adria…

Zuerst schaute sich der Gold Wander Stein im Bereich der Liegeplätze um und lernte den berühmten feinen, goldfarbenen Sand von Lignano Sabbiadoro kennen.

Interessiert betrachtete er mit seinem magischen Amethyst-Äuglein die Trittspuren der Möwen im Sand.

Die grellen Sportboote in der Nähe irritierten den feinsinnigen Kerl fürchterlich und er wollte so rasch wie möglilch wieder weg!

Besser ging’s da schon in der Nachbarschaft der ruhigen Tretboote.

Die aufgehende Sonne spiegelte sich im Meer, Das goldfarbene Leuchten der Sonne in den Wellen und das sanfte Rauschen des Wassers lockte ihn nun mit aller Macht.

Sanft umspielte ihn das Wasser und es war zu spüren, wie glücklich er in diesem Augenblick war!

Der glückliche Gold Wander Stein, von der Adria sacht umschmeichelt und gekost…

Es hatte fast den Anschein, als würde der Wander Gold Stein mit dem Sonnenlicht und dem Meer verschmelzen wollen. Doch das Salz des Meeres würde ihm nich tgut bekommen, das fühllte er. Seine Bestimmung, seine Heimat ist in den Bergen, in der Nähe zu seinen großen Brüdern.

We es mit dem Gold Wander Stein weitergeht?

Nun, am Rückweg gab es einen kurzen Stopp in Hermagor.

Davon wird auch kurz berichtet werden…

Besuch beim „großen Bruder“ Denk Gold Stein überm Weißensee

http://www.goldsitzsteine.com/goldsitzsteine/GGS06-Denk-Gold-Stein/index.html

Zum Glück hat das Tourismusbüro der Gemeinde Weißensee Flyer und kleine Wanderführer in mehrerer Sprachen aufgelegt, die die Position des Goldsteins genau angeben. Die Zufahrt ist unscheinbar und kommt unvermittelt daher. Doch wenn ein kleiner Goldstein einen seiner großen Brüder besuchen will, da wäre es undenkbar, diesem Wunsch nicht Folge zu leisten.

Es war heiß, es war strapaziös, denn es ist ratsam, den Denk Gold Stein zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu besuchen. Auch für geländegängige PKWs ist eine Zufahrt nicht zu empfehlen. In Tracht, mit Stöckelschuhen auf einer steinigen, teilweise matschigen Straße mit einem Stein und Kameras einen Waldstraße hoch zu gehen, das war ganz schön fordernd für die Hüterin. An diesem Tag war kein Helfer zugegen…

Und dann, endlich, das letzte Stückchen etwas abwärts auf einer Wiese und auf einem wunderschönen Aussichtspunkt, da thront er majestätisch, der große Bruder! Er wird gerne besucht und ist ein beliebtes Fotoobjekt. Trittspuren zeigen, dass an diesem Tag bereits zahlreiche Besucher da heroben gewesen sein mussten.

Der besondere Zeitpunkt war gekommen. Am 9. Augst 2020 konnten sich die beiden steinernen Brüder begrüßen. Wie gut, dass einer der sieben Steine wandern kann. Er kann die Sitzsteine nach und nach besuchen und sich mit ihnen austauschen.

Auf dem Rücken des Denk Gold Sitzsteins konnte der Wander Gold Stein die herrliche Aussicht über den Weißensee genießen. Beide leuchteten miteinander um die Wette.

Es klingt vielleicht sentimental, aber es war etwas wie Freude in der Luft… Die beiden Steine mit ihrer Symbolik, mit ihrer Aufladung mit Spuren und Philosophien, beiden liegen die Ideen und die Schöpferkraft ein- und deselben Künstlers zugrunde, und was hier und dort verankert wurde, verband sich in diesem Moment.

Der fotografierende Mensch war dabei nur stiller Zeuge.

Anderntags musste der Wander Gold Stein schon wieder weit, weit weg.

Zur Zeit hält er sich im Burgenland auf, erholt sich in seinem Holzkistchen, eingewickelt in ein schützendes Tuch, und wartet auf neue Begegnungen.

Beim Tscherniheimer Almkirchtag auf der Hermagorer Bodenalm

Am 9. August 2020 lernte der Wander Gold Stein sein Land und seine Leute bei einem wunderschönen Brauch kennen, der mit gebührendem Stolz und mit Respekt vor den Ahnen gepflogen wird.

An einem einzigen Tag im Jahr wird beim Tscherniheimer Almkirchlein ein Gottesdienst abgehalten. Der Hermagorer Stadtpfarrer Dörflinger kam nach einer Firmung im Ort Hermagor auf die Alm, um assistiert von der alteingesessenen Hermagorer Familie Leitner (vormals Moro) und Kirchenhelfern den Gottesdienst zu zelebrieren.

Es ist Brauch, zum Fest in Tracht zu erscheinen oder zumindest Trachtenakzente zur Schau zu stellen. Neuerdings hat sich aber auch eingebürgert, dass sich eine heimische Radfahrer-Sportgruppe in Fahrraddressen zur Feierlichkeit gesellt. Auch nehmen zahlreiche Feriengäste teil und ins bunte Bild mischen sich auch Wandersleute und Menschen in Freizeitbekleidung.

Der Wander Gold Stein war dabei und blieb nicht ganz unbemerkt…

Nach dem religiösen Ritual, das traditionell mit dem Te Deum (einem festlichen Chorlied) endet, würde man meinen, dass nun die meisten Teilnehmer stracks zum Almgasthaus begeben. Der Brauch ist jedoch anders. Es gibt einige Besitzer von Almhütten auf der Hermagorer Bodenalm. Diese halten am Almkirchtag so etwas wie einen Tag der offenen Tür ab. Wer vorbeikommt und grüßt, wird zu einem Umtrunk gebeten. Es soll vorkommen, dass es manche freundlichen Leute nicht bis ans andere Ende der langgestreckten Alm in Richtung Weißensee schaffen, wo sich das Almgasthaus mit der Käserei befindet…

Kurzer Besuch bei der Kapelle nach der Messe

Der Wander Gold Stein machte eine kurze Pause im Kofferraum. Die Hüterin hatte sich ein wenig übernommen. Sie wollte ein Stück zu Fuß zum Tscherniheim Kirchlein gehen. Das war in Tracht, mit Stöckelschuhen, an einem hochsommerlichen Tag mit einem über fünf Kilo schweren Stein im Rucksack doch etwas hart.

Das Leihauto, diesmal handelte sich sich um einen neuer Octavia, der den Wildschaden am Auto der Hüterin überbrücken half, parkte gegenüber von der Riederhütte, vormals Lasser-Hütte. Die Stimmung dort war wunderbar und die Getränkezufuhr lebensrettend.

Nächster Stopp war das Almgasthaus und die Fitness der Hüterin reichte nun wieder, um den Stein auszupacken und zum Tisch zu tragen. So kam dieser erstmals in Kontakt mit kulinarischen Almgenüssen beziehungsweise Kärntner Spezialitäten.

Und auch mit heimischer Volksmusik. Kam zu glauben, dass auch diese Region noch vor kurzem an einem unsäglichen welthistorischen Ereignis zu leiden hatte, dessen Ursache den Medien zufolge einer Mikrobe zuzuschreiben ist. Erstaunlich viel Freude und Fröhlichkeit war zu spüren. nach so vielen Drangsalien und spürbar mit der Hoffnung, dass es nicht mehr so kommen möge.

Diesmal verlief die reguläre Zufahrt vom Gitschtal über den Kreuzberg zum Weißensee und von dort aus über den sogenannten Paternzipf zur Hermagorer Bodenalm problemlos und auch die Rückfahrt. Abgesehen von nicht enden wollenden Prozessionen von Wanderern und Radfahrern. Eine Freude für die Tourismusregion, nun wieder viele naturbegeisterte Besucher aus dem In- und Ausland beherbergen zu können.

Region Paternzipf am Weißensee

Überall längs des Sees gibt es kleine Zugänge für Badegäste, die sich fern vom Trubel erfrischen möchten. Der Wander Gold Stein wollte natürlich auch einmal einen Blick auf den schönen türkisfarbenen See mit seinen weißen Uferrändern werfen.

Übrigens… Es wird kein Foto vom Wander Gold Stein mit einer Nasen-Mund-Schutzmaske geben. Er ist ein freier Stein und er fürchtet sich vor keiner Ansteckung!

Für den Gold Wander Stein waren an diesem Tag die Wandererlebnisse noch nicht vorbei. Ganz im Gegenteil. Es wartete noch ein starker Eindruck auf ihn.

Zum ersten Mal in Tscherniheim

Am 31. Juli 2020 war es dann so weit und das war sicher auch ein guter Tag. Denn es war schönstes Sommerwetter und die Landschaft zeigte sich von der schönsten Seite.

Auch bei der frischgebackenen „Hüterin“ des Steins hatten sich jedoch schon Tage zuvor Hindernisse aufgetürmt. Ein nächtlicher Wildunfall auf der Südbautobahn – das geländegängige Auto musste für längere Zeit in die Werkstatt.

Es gab Bedenken, dass das sehr niedrig gebaute Ersatzfahrzeug (Sportwagen) auf der gefürchteten, da immer wieder von Holztransporten beschädigten und von starken Regenfällen ausgewaschenen Zufahrt zur Hermagorer Bodenalm aufsitzen könnte (diese Zufahrt ist daher auch nur Berechtigten erlaubt, die sich jederzeit über den aktuellen Zustand informieren können). Daher trat der Wander Gold Stein seine erste Reise nach Tscherniheim nicht vom Weißensee aus in Richtung Hermagorer Bodenalm an, sondern er gelangte aus östlicher Richtung über die Windische Höhe und die Fischeralm nach Tscherniheim.

Das hatte auch seinen Reiz. Ist doch die Geschichte der Hermagorer Boden am mit den angrenzenden Territorien verwoben. Nahe St. Stefan im unteren Gailtal zweigt die Route in nördliche Richtung ab und schon bald gelangt man zum legendären „Bauer in Boden“, eine traditionsreiche Almgenossenschaft mit allerlei historischen Begebenheiten. Kürzlich wurde eine Gedenkschrift dazu veröffentlicht. Ein malerisches Stückchen Erde zum Verweilen. Für den Stein bedeutete es: Erstmals Schnuppern heimischer Almluft!

Und so kam es unterhalb vom „Bauer in Boden“ zu einem ersten Fotoshooting mit dem Wander Gold Stein. Nur die „Mukelan“ (die Kühe) waren Zeugen!

Vom Bauer in Boden ging die Fahrt über den malerischen Farchtensee weiter zur gemütlichen Fischeralm. Stärkung für den Chauffeur und die Hüterin mit der besten Buttermilch weit und breit, dann nächstes Fotoshooting für den Stein! Er stellt seine Fotogenität abermals unter Beweis.

Und dann, so lange ersehnt, endlich in Tscherniheim angelangt. Nur nach das gepflegte Almkirchlein und ein bei Grabungen zutage getretener Glashochofen sowie Schautafeln erinnern an die einstige Siedlung der Glashandwerker und ihrer Familien in diesem abgelegenen Hochtal.

Ein Blick in Richtung Altar…
Blick auf den Glassschmelzofen
Mit Fundstücken, die Wanderer ausgelegt haben
Verbindungsaufnahme mit der Natur, wo’s nur geht…
Ein Tratsch mit einem Wandermarkierungs-Stein
Auch dem Tascherniheim Bach stattete der Stein einen ersten Besuch ab.

Ein Stein wird zum Gold Stein und künftigen Wanderer…

Im Sommer 2020 war es endlich so weit! Das Projekt war schon längst durchgeplant und die Vorfreude groß. Johannes Angerbauer-Goldhoff wählte einen schönen Stein, um ihn künstlerisch zu gestalten. Bereits Jahre zuvor hatte er sich in die spannende und dramatische Geschichte des versunkenen Glasmacherdorfes auf der Hermagorer Bodenalm eingelesen.*

„Der auserkorene Stein“, so berichtet der Künstler, „lag vor einigen Jahren im Atelier vom Künstlerkollegen Daniel Hilgert, der ihn mir nach meiner Nachfrage ‚Der Stein hat so etwas Besonderes, Organisches‘ schenkte“. 😎

Und seine in das Vorhaben eingeweihte Kollegin Gia Simetzberger fragte er:

„Ich hätte da einen Stein für dich. Wenn er nass ist, ist er fast schwarz. Ich würde die Unterseite anbohren, füllen und vergolden. Wenn Du den Stein dann wo deponierst, berührt das Gold die Erde und ist von der visuellen Verlockung befreit. Was hältst du davon? GLG Hannes“

Es kam dann aber anders! Solche Projekte muß man einfach fließen lassen…

Der Stein passt, da war man sich einig. Der Goldkünstler erzählte froh:

„Bei Regen aus dem Garten geholt. Liegt nun im Freiluft Atelier neben philippinischer Goldwäscherpfanne, Regenbogen aus Muranoglas von Prof. Isolde Joham und Grünmarkt 14 Gehsteig Asphalt Relikt…“

Es wurde dann doch die Oberseite die Gold-Seite! So kann der Stein sein Licht in die Welt hinaus strahlen…

Spürbar hat so ein Entstehungsprozess etwas Magisches und alles rundum scheint im Kontext eine gewisse Bedeutung zu bekommen.

Weiter ging es mit der Magie… 😉 „Auch so ein Zufall… Durch die Beschüttung mit Vergoldergrund erreichten 12 ‚Rinnsale‘ den Steinuntergrund. Davon markierten 6 und 1 Tropfen die Arbeitsfläche. Ich bin sehr glücklich mit dem ‚Wander Gold Stein‘ GLG Hannes“

Ein runder Amethyst wurde mit dem Stein verbunden. Das Tüpfelchen auf dem i, irgendwie! Und natürlich in seiner Klarheit in Beziehung zur Glaskunst und als violetter Stein ein Symbol für Transformation.

Ja, eindeutig hatte der Schöpfer des Wander Gold Steins seinen Spass an der Arbeit und ließ sich von ihm sogar bei einem kulinarischen Schmaus Gesellschaft leisten…

Die Übergabe des Wander Gold Steins und zugleich sein erster Besuch an seinem neuen Heimat- und Bestimmungort Tscherniheim sollte am 27. Juli 2020 erfolgen. Leider sollte dies nicht sein. Aus gesundheitlichen Gründen entschloss sich Johannes Angerbauer-Goldhoff nach reiflichem Überlegen, die Reise nach Kärnten doch lieber nicht anzutreten.

Der 5,2 kg schwere Stein wurde am 29.7. sorgsam in ein Holzkistchen eingebettet und kam einen Tag später als Paket bei Gia Simetzberger in Hermagor an. Nun war war seiner neuen Heimat schon ganz nah! Er durfte sich ein bisschen ausruhen. Doch schon am nächsten Tag durfte er weiterreisen. Auf ging’s nach Tscherniheim!

*Buch von Helmut Prasch, Waldglas aus Oberkärnten 1621 – 1879, erschienen 1971

Wandern ist seine Bestimmung… This is the Blog of a Wandering Stone…

Der Wander Gold Stein hat eine seltsame Vorgeschichte. Seine Bestimmung war es, der siebente Gold Sitzstein eines Landschaftsprojekts in Kärnten zu sein. Groß und auf einem fixen Platz in der Natur. Doch es wollte anders kommen, und nun ist er mit Abstand der kleinste von allen und mobil. Und nennt sich Wander Gold Stein.

Zum bisherigen gesamten Projekt und dessen Urheber geht es hier: http://www.goldsitzsteine.com/

Die Vorgeschichte:

https://reflexionen.wordpress.com/ernstes/konzepte-2/tscherniheim-goldwanderstein/